Vitamin-D-Bindeprotein (VDBP) ELISA für die klinische Erforschung von Nierenschädigungen

VDBP im Urin als prognostischer Marker

Eine erhöhte Vitamin-D-Bindeprotein (VDBP) -Konzentration im Urin gilt als prognostischer Biomarker für Nierenschädigungen, die im Rattenmodell bereits vor dem Einsetzen der funktionellen Veränderungen erhöht ist. Bei Patienten mit chronischem Nierenleiden (chronic kidney disease, CKD) korreliert der VDBP-Spiegel im Urin mit der tubulointerstitiellen Nierenschädigung. Therapieerfolge werden durch ein Absinken der VDBP-Konzentration angezeigt. Die Bestimmung von VDBP im Urin eignet sich daher als nicht-invasiver Biomarker für das Therapiemonitoring von Patienten mit Nierenschädigung und zur Erforschung des nephrotischen Syndroms.

Der VDBP-ELISA dient der quantitativen Bestimmung des freien bzw. nicht im Actin-Komplex gebundenen Vitamin-D-bindenden Proteins aus Serum, Plasma und Urin. Nur zur in-vitro-Diagnostik.

 

 

 

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