Neuartige Tests ermöglichen eine umfassende Eisenmangel-Routinediagnostik

Chromatographische Bestimmung von Zink-Protoporphyrin und Hepcidin

Zur Ergänzung der Routineanalytik des Eisenmangels bietet Immundiagnostik nun die Messung von Zink-Protoporphyrin (ZnPP) und Hepcidin an.
Das Verhältnis ZnPP/Häm ist ein sensitiver und spezifischer Indikator des Eisenstatus, unabhängig von Infektionen und Entzündungen. Unser HPLC-Kit ermöglicht das entzündungsunabhängige Routinescreening des Eisenmangels und die sensitive und spezifische Evaluierung von Eisenaufnahme und –metabolismus. Die bequeme Bestimmung in Vollblut benötigt nur 10 min. Laufzeit.
Als negativer Regulator der Eisenaufnahme aus der Nahrung und der Eisenverteilung im Gewebe spielt Hepcidin eine zentrale Rolle im Eisenstoffwechsel und gilt als früher prädiktiver Marker des funktionellen Eisenmangels. Bei absolutem Eisenmangel wird die Hepcidinsynthese gedrosselt, um die Eisenadsorption zu fördern. Bei Entzündungen hingegen wird die Hepcidinsynthese durch den Botenstoff Interleukin-6 stimuliert, was in Folge zu einem Leeren der Eisenspeicher führt. Aufgrund dieser unterschiedlichen Regulationsmechanismen ist Hepcidin ein nützlicher Marker für die Unterscheidung einer absoluten Eisenmangelanämie (niedriger Serumspiegel) und der Anämie chronische-entzündlicher Erkrankungen (hoher Serumspiegel). Der einzigartige LC-MS/MS Kit ermöglicht erstmals eine zuverlässige Bestimmung in Serum.

 
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